2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Können tut man vieles und funktionieren tut es.
    Ein Freund um 3ecken läd da gerne Musik…

    Erlaubt isses nicht. Zumindestens ist ein eine dunkle Grauzone.
    Man könnte behaupten, man habe ja für das Lied gezahlt also ist es gekauft.

    Aber Richter gnadenlos und der millionenschwere STARanwalt der Musikindustrie sehen das ganze anderst.

    gruss
    Alfons

  2. AllofMp3 zahlt Lizenzgebühren, die es in Russland benötigt, nur die Plattenfirmen wollen aufgrund der niedrigeren Summe dies nicht annehmen, da sie andernfalls deutlich machten, dass sie AllofMp3 als legalen Dienst anerkennen und nur wenig Geld einnehmen.

    Jedoch ist der Dienst in Russland legal und wenn man dort Musik erwirbt, ist es so, als kauft man eine CD in Russland. Solange man diese Musik als Eigenbedarf markiert, ist es rechtlich erworbenes Eigentum. Basta. Dass die Gema und der Rest der Schandorganisationen dagegen spricht, ist klar, denn diese werden ja von den Plattenfirmen gesponsort. Genauso wie die USA von der RIAA Geld erhält, damit ihre Interessen verwirklicht werden. Deshalb kommt nun der ebengenannte Schurkenstaat und will einen anderen Schurkenstaat erpressen, indem man droht ihnen den Eintritt in die WTO zu verwehren, wenn sie AllofMp3 nicht als illegal deklarieren. Abzusehen ist allerdings, dass sich der Musikdienst so umstellt, dass er wieder als legitim gilt. AllofMp3 hat sich bisher nicht von der bislang heißen Luft der Plattenfirmen beeindrucken lassen. Auch lachhaft übertriebene Klagen sollten den Dienst nicht von der Rolle bringen, da sie sich bis dato durch den massenhaften Verkauf von Musik (die nicht mit DRM-Müll versaut ist) etwas Geld für schlechte Zeiten zurückgelegt gehabt haben sollten.

    Grüße

    Manuel

Schreibe einen Kommentar