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  1. Das hängt davon ab, was du machen willst. Bei einem virtuellen oder physischen Root-Server musst du dich selbst um die Wartung, insbesondere Sicherheit und meistens auch Backups kümmern, während dir dies bei einem Webspace-Paket größtenteils abgenommen wird. Einen Root-Server bzw. V-Server bedeutet also mehr Arbeit und man sollte sich mit der Materie (üblicherweise Linux) gut auskennen, da man sonst viel Schaden anrichten kann, wenn der Server beispielsweise von Hackern missbraucht wird. Vorteile bringt er nur dann, wenn man spezielle Anwendungen betreiben möchte, die man selbst nachinstalliert.

  2. Ein weiterer Vorteil von einem eigenen Server (egal ob Root oder Managed), man hat die gesamte Rechenpower zur Verfügung, d.h. wenn man mit der Webseite eine gewisse Grösse erreicht hat und somit viele Besucher auf einmal "bedienen" muss, dann würde so manches Webspace-Paket (manchmal bis zu 100 Kunden auf einem Server) unter Garantie in die Knie gehen.

    Auch wenn man mehrere kleine Webseiten betreibt, würde ich einen "eigenen" Server empfehlen. Dann würde ich nur die Domains hosten lassen (z.B. bei http://www.inwx.de ) und diese dann via Nameserver auf den Server umleiten.

  3. Für jemanden der so eine Frage stellt, auf jeden Fall das Webpaket.

    Einen (V)Server zu administrieren ist keine triviale Sache die viel KnowHow und Zeit erfordert.

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