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  1. Das ist ein angeborener Trieb, der nahezu automatisch durch die Evolution entsteht: Lebewesen, die keinen Selbsterhaltungstrieb haben, sterben leichtfertig und können sich daher nicht vermehren. Daher bleiben diejenigen übrig, die Angst vor dem Tod haben.

    Das kann allerdings — wie bei Ameisen — auch nicht auf das einzelne Individuum bezogen sein, sondern auf das Kollektiv. Eine Arbeiter-Ameise bewertet den Fortbestand ihrer Kolonie wesentlich höher als ihren eigenen, da sie selbst ohnehin nicht fortpflanzungsfähig ist.

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