5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Fangen wir doch mal ganz profan mit Mac OS X an.

    Es folgen viele viele weitere *nix Derivate, die alle mehr als benutzbar sein dürften

    ;-)

  2. – Unix-artige

    * Elive

    * Fedora

    * Knoppix

    * MINIX

    * openSUSE

    * Slax

    * Ubuntu

    * …

    – andere

    * Solaris von Sun Microsystems

    * KATE OS

    * ReactOS

    * FreeDOS

    * …

  3. Ich verstehe Deine Frage sehr gut. Es sieht im allgemeinen tatsächlich so aus, als ob es nur einige wenige OS gibt.

    Und was es ausser Linux und Dos Varianten gibt, ist oft auf UNIX basiert. So auch FreeBSD zu Beispiel.
    http://www.freebsd.org/about.html

    Wir müssen uns halt darüber im klaren sein, dass ein OS programmieren kein Kinderspiel ist. Die Sache soll ja mit sämtlicher X86 kompatiblen Hardware laufen.

    Und natürlich wollen wir alle auch noch brauchbare Software installieren können. Weitere, ganz andere und doch brauchbare OS setzen vorraus, dass sich wiederum ganze Herden Programmierer zusamenraufen um letzten Endes doch wieder 'nur' Programme zu starten, ins Internet zu gehen und das alles Multimedia-tauglich uns sicher.

    Für Dich als Benutzer ist das Ergebnis ohnehin nicht total anders. Egal wie viele Leute dran arbeiten, am Ende sitzt Du doch wieder mit Pictogrammen zum Progammstart und eine graphischen 'Interface' vor einem X86 Computer.

    Wenn Du wirklich ein anderes OS als die hier schon genannten testen mächtest wird es wahrscheinlich teuer. Denn dann kann man meines Wissens nur noch bei Herstellern wie HP und Novell o.ä. fündig werden. Zum Beispiel:

    http://www.hp.com/country/us/en/prodserv/software

    Einige dieser Systeme sind so sicher, dass sie bis dato noch nicht einmal auf Häcker-Messen geknackt wurden. Einige sind als kostenlose Testversionen erhältlich. Ganz interessant, aber für uns 'Normal-Sterblichen Durchschnitt Benutzer' eher unrealistische optionen, sobald es ums kaufen geht.

    Also schau doch mal, ob Du nicht doch mit einer Variante der bekannten OS Versionen glücklich werden kannst.

  4. Hm, kommt natürlich darauf an, was man von seinem Betriebssystem erwartet und was man damit anstellen will.

    Wenn man nur die „herkömmlichen“ Sachen macht, also Surfen, CHatten, Emails schreiben, kann man durchaus zu einer Linux-Distribution greifen. Wegen der gut durchdachten Benutzeroberflächen rate ich dir zu openSUSE mit KDE oder GNOME Desktop oder zu Ubuntu.

    Sehr zu loben ist unter Linux schon der Software-Umfang, den die verschiedenen Distributionen mitbringen. Da ist im Prinzip alles schon dabei.

    Allerdings muss man erwähnen, dass es unter Linux schon ein bisschen Geduld und Bastelei erfordert, dieses System wirklich multimediafähig zu machen!

    Wo wir dann schon beim nächsten Problem wären: die Hardware-Unterstützung! Sicherlich ist die bei Linux schon wesentlich besser geworden. Aber Probleme kannst du schon bekommen, wenn du z.B. einen WIdescreen-Monitor oder eine TV-Karte betreiben willst. Das erfordert jede Menge Zeit und Geduld. Außerdem mangelt es bei Linux immer noch an Treibern, weshalb „exotische“ Hardware unter Umständen auch nicht zum Laufen zu kriegen ist. Und der Standard-User erwartet nun mal von seinem System, dass es die im Elektromarkt gekaufte Hardware sofort erkennt, vielleicht noch von CD einen Treiber installieren muss und fertig. Klar, manchmal gibt es auch unter WIN diverse Probleme, aber bei Linux sind diese Probleme entscheidend öfter vorhanden. Mit Windows wirst du sicherlich die wenigsten Inkompatibilitäten haben.

    Von Mac bzw. Apple halte ich insofern nichts, weil es mich in Sachen Hardware doch sehr an diesen Konzern bindet. Taktisch natürlich klug, weil so nur Hardware angeboten wird, die mit dem OS auch 100%ig kompatibel ist. Ich persönlich halte von Apple nichts, weil mir zum einen die Hardware nicht gefällt, und zum anderen, weil man Geräte mit der gleichen Lesitung von anderen Anbietern schon für weniger Geld bekommt. Ich würde mir z.B. kein Notebook mit einem popeligen 13-Zoll-Monitor für 1500 Euro zulegen…

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