Benzinpreise – Schmerzgrenze?

Als ich heute Morgen an verschiedenen Berliner Tankstellen vorbeigefahren bin, habe ich so einen Schnitt von 1,55 Euro je Liter Diesel bis 1,72 Euro für den Liter Super Plus beobachtet. So langsam kommt man doch ins grübeln, ob es nicht preiswertere Alternativen gibt.

Regionalbahnen und ÖPNV sind für mich noch keine Alternative, da ich eh noch mit dem Auto bis zur Bahn fahren muss und ich viel Zeit verschenken würde. Aber so langsam komme ich doch zum Vergleichen von Preisen, rechne den monatlichen Spritverbrauch hoch und stelle den Preis für die ÖPNV Umweltkarte dagegen, noch gewinnt der Zeitvorteil und die Bequemlichkeit.

Wie sieht das bei euch aus? Wo liegt eure Schmerzgrenze beim Benzinpreis? Oder könnt ihr gar nicht auf das Kfz verzichten?

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich kann zum Glück in der Stadt so gut wie alles mit dem Fahrrad oder ÖPVN erledigen. Autofahren finde ich eher lästig. Von daher liegt glaube ich meine Schmerzgrenze deutlich höher. Was mich aber dennoch ankotzt ist der Umstand das der Spritpreis von den Mineralölkonzernen künstlich hochgetrieben wird und die sich daran dumm und dämlich verdienen.
    Auf der anderen Seite sehe ich jeden Tag die Mehrheit der Leute alleine mit dem Auto durch die Gegend fahren. Da ist noch sehr viel Raum für Optimierung des täglichen Strassenverkehrs denke ich. Mein Motto: Individualverkehr verbieten, automatische Fahrkabinen einführen (wie z.B. in Minority Report gesehen oder in Quathar schon in der Erprobung). Das wäre ein großer Schritt nach vorn. Aber was soll DMAX dann den halben Tag senden…

    • Ich denke auch, dass ich als Berlin-Bewohner komplett auf ÖPNV oder fussgetriebene Verkehrsmittel umsteigen würde. Dazu dann noch Carsharing und alles wäre schön. Bei mir auf dem Lande komme ich leider nur sehr schwer ohne benzingetriebene Kfz durch die Gegend. Busse fahren hier sehr unregelmässig bis gar nicht.

      Es stimmt natürlich, dass man meistens allein im Auto sitzt. Das könnte bzw. müsste man optimieren. Aber wie? Jeder fängt zu unterschiedlichen Zeiten an zu arbeiten. Dann muss das eine Kind dort hin, das andere da hin … Das ist alles schwer zu händeln.

      Watt wohne ick ooch soweit draußen, wa?! ;)

Schreibe einen Kommentar