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  1. Wasser kommt grundsätzlich in drei Aggregatzuständen daher. Fest (Eis), Flüssig (Wasser), Gasförmig (Dampf). Wasser kann direkt vom EIs aus verdunsten (Sublimation) oder vom flüssigen in den gasförmigen Zustand wechseln.
    DIe Verdunstung von Wasser in den gasförmigen Zustand hat mit Energiezufuhr zu tun. Die Bindungen zwischen den Wassermolekülen (Wasserstoffbrückenbindungen) werden bei Temperaturerhöhung (oder Druckabsenkung) gelockert. So können vereinzelte Moleküle dem Verband entkommen und so als EInzelmolekül genug Energie aufwenden um gasförmig zu werden (=befreit von den Wasserstoffbrückenbindungen). Diese Energie spürt man als Verdunstungskälte, wenn z.B. Wasser von der Haut verdunstet.

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