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  1. Wirkung:

    Rausch-Wirkung
    Oftmals bei den ersten Konsumversuchen überhaupt keine. Außerdem ist die Wirkung recht personenabhängig. Die meisten nennen folgende Wirkungen:

    * Entspannung

    * Sinnesschärfung (wirklich alle Sinne)

    * Verlangen nach Süßem

    * Aggressionshemmung

    * Fantasiebeflügelung

    * Visionen

    * Bewußtseinsauflösung

    * Halluzinationen

    * Glücksgefühle

    * Heiterkeit

    * Leichtigkeit des Seins

    * Genießen des Augenblicks

    Medizinische Wirkung:
    Cannabis kann bei folgenden Erkrankungen positiv wirken:

    * erhöhter Augeninnendruck (z. B. Grüner Star)

    * Krampfneigung

    * Epilelpsie

    * Asthma

    * schwere Ãœbelkeit und Brechreiz (vor allem bei Chemotheraphie)

    Nebenwirkungen:

    Lust auf Süßes ;-)

    Erhöhter Herzschlag (Probleme bei Kreislaufkranken)

    Lungenschäden

    eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis

    Flash-Backs

    angstbeladene Zustände!
    Das ist kein Witz, ich habe dies leider schon selber mit einer guten Freundin erleben müssen. Sie war wenig an Cannabis gewöhnt und nahm einen zu großen Zug aus der Wasserpfeife. Das Ergebnis war ein Horrortrip mit Todesangst.
    Oftmals sind Angstzustände auch bedingt durch die Tatsache, dass der Konsument eine Straftat begeht (BTMG).

    Der Großteil der wissenschaftlichen Studien der letzten 20 Jahre hat belegt, dass Cannabis bei weitem nicht so gefährlich ist, wie bisher angenommen. So konnten weder Todesfälle durch Cannbis, noch die Flashback-Theorie nachgewiesen werden. Auch ‚Cannabis als Einstiegsdroge‘ hat sich als reines Märchen herausgestellt. Dennoch zeigen die Studien auch, dass die in Cannabis enthaltenen Stoffe beim Rauchen ein höheres Krebsrisiko mit sich bringen als das Rauchen von Tabak. Von daher wird zu einem vorsichtigen und gefilterten Konsum geraten.

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