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  1. Ganz naiv gesprochen: Von unten kommt Licht durch die durchsichtige Folie, das durch eine Linse gebündelt wird und mit einem Spiegel auf die Projektionsfläche umgelenkt wird.

    Das System muss natürlich so entworfen werden, dass die Folie scharf und die Lampe möglichst unscharf auf die Projektionsfläche abgebildet wird (verschränkter Strahlengang). Ersteres sollte klar sein, zweiteres ist notwendig, damit man eben nicht die Form des Glühdrahtes sieht, sondern das Licht der Lampe einigermaßen gleichmäßig auf die Fläche verteilt wird.

  2. Mittlerweile gibt’s auch solche die mit einem Spiegel arbeiten der vom Umlenkarm aus angestrahlt wird. Die benötigen dann kein so fettes Gehäuse mehr.

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