Da ich oft an “fremden” PC’s sitze oder mit dem Asus EeePC unterwegs bin, und dieser speichermässig etwas schwach auf der Brust ist, versuche ich soviel wie möglich mit dem Browser zu erledigen. Hier mal eine kleine Liste von Applikationen, die ich mit dem Feuerfuchs (FF3) nutze.
Google Docs: Google bietet mit Docs Tabellenkalkulation, Textverarbeitung und Präsentationen für unterwegs. Nur der mobile Drucker fehlt manchmal. Aber gedruckt wird ja bekanntlich zu Hause
Google Kalender: Der Kalender von Google ist mein ständiger Begleiter für private und geschäftliche Termine. Besonders gut gefällt mir die kostenlose SMS-Benachrichtigung über anstehende Termine. Mein Nokia N95 synchronisiere ich mit Goosync, nur so am Rande erwähnt.
Meebo: “instant messaging everyware” … Mit Meebo nutze ich die Messanger von ICQ, MSN und Gtalk. Weiterhin sind die Protokolle von Yahoo, AIM und Jabber nutzbar. Eine Integration von Skype würde die ganze Geschichte nahezu perfekt machen.
www2ftp: Mal eben schnell per FTP auf den Server zugreifen? Kein Problem, dank www2ftp.
Picnik: Mit Picnik bearbeite ich häufig meine Fotos, die ich bei ipernity hochgeladen habe. Picnik bietet eine Fotobearbeitung, die sich vor Desktop-Programmen nicht verstecken muss. Schon in der kostenfreien Version kann man viele Werkzeuge und Filter zum korrigieren, zuschneiden und “aufhübschen” seiner Fotos verwenden.
Mir gefallen alle diese Dienste sehr, da man keine Software installieren muss und sie überall auf der Welt und auf jedem Rechner (Browser und Netzzugang vorausgesetzt) nutzen kann.
Kennt Ihr noch weitere brauchbare Apps, die im Browser laufen? Immer her damit
“How to make money for, in and with the Web 2.0″
Das war das Motto vom “Monetization 2.0 Camp“, dass ich am 12. Juli 2008 besucht habe. Ca. 70 Leute versammelten sich in den heiligen Hallen von Zanox.com, um sich darüber schlau zu machen, wie man seine Web2.0-Projekte vergolden kann, aber nicht gleich mit einem Exit, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg.
Nach der Vorstellungsrunde begann dann wieder der “Kampf an der Sessionwall”, die wider erwarten gut gefüllt wurde. Ich habe mir fünf Sessions rausgepickt.
1: Marc Uhlig – Landingpages
Marc erläuterte die Basics zum Erstellen einer Landingpage
2: Christian Boris Schmidt – Connecting Content and Commerce in Web 2.0
CBS stellte Ecato vor und erklärte an Hand von Fallbeispielen die Möglichkeit der Nutzung.
3: Kerstin und Thomas von Spreefactory.de – Talk & discussion: Werd ich reich mit Web 2.0?
Bei dieser Session, die mir persönlich am besten gefallen hat, wurde die Frage zur Diskussion gestellt, ob man überhaupt mit dem “web2.0″ Geld verdienen kann. Thomas übernahm das “Ja” und Kerstin das “Nein”. Verschiedene Meinungen brachten aber auch hier kein eindeutiges Ergebnis.
4: unknown – White Label Marketing
Diese Session sollte die Möglichkeit zum Verdienst mit einer White-Label-Lösung erörtern, endete jedoch in einer Art “Verkaufsshow mit Gruppentherapie”, was mir persönlich etwas befremdlich vorkam.
5: Peter Baker – 45minute webapp
Peter Baker, ein netter Programmierer aus England, wollte zusammen mit den Anwesenden eine funktionierende Applikation innerhalb von 45 Minuten zum laufen bringen. Das gelang nicht ganz, aber es entstand in kleiner Runde ein nettes Gespräch über die Programmierung mit “Ruby on Rails” und den ersten Schritten zur Enstehung eines Produktes. Für mich war diese Session sehr lehrreich, da ich feststellen musste, dass mein Schulenglisch doch im Laufe der Jahre sehr gelitten hat und einer dringenden Auffrischung bedarf
Alles in allem eine gut organisierte Veranstaltung. Location und Catering liessen nichts zu wünschen übrig und schon für das gute alte Networking hat sich das Erscheinen gelohnt.
Respekt, was für tolle Fotos, die da auf den vorderen Rängen beim Fotowettbewerb “Sonnenuntergang” von kwerfeldein.de zu sehen sind. Insgesamt wurden 161 Bilder von der Jury bewertet.
“Übrigens : Danke auch an jeden Einzelnen, der bei dem Wettbewerb teilgenommen und bis zum Schluß mitgefiebert hat. Ohne Euch wäre das alles hier gar nicht möglich gewesen. Ihr seid der Hammer !”
Schon für diese Aussage hat sich die Teilnahme gelohnt.

… da muss ich wohl noch ein wenig üben
… etwas Tischartiges, na super.
Ich hätte eher mit einem Fernsehsessel inkl. Bierflaschenkühlung und Ablage für diverse Fernbedienungen gerechnet. Aber ein lumpiger Tisch, menno
via: MC Winkels weBlog
Gut für uns, schlecht für meine Mutter, sie konnte nicht schlafen.
Bitte am Sonntag auf den Strassen von Berlin etwas leiser hupen und gröhlen










