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“How to make money for, in and with the Web 2.0″

Das war das Motto vom “Monetization 2.0 Camp“, dass ich am 12. Juli 2008 besucht habe. Ca. 70 Leute versammelten sich in den heiligen Hallen von Zanox.com, um sich darüber schlau zu machen, wie man seine Web2.0-Projekte vergolden kann, aber nicht gleich mit einem Exit, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg.

Nach der Vorstellungsrunde begann dann wieder der “Kampf an der Sessionwall”, die wider erwarten gut gefüllt wurde. Ich habe mir fünf Sessions rausgepickt.

monetization 2.0 camp

1: Marc Uhlig – Landingpages

Marc erläuterte die Basics zum Erstellen einer Landingpage

monetization 2.0 camp

2: Christian Boris Schmidt – Connecting Content and Commerce in Web 2.0

CBS stellte Ecato vor und erklärte an Hand von Fallbeispielen die Möglichkeit der Nutzung.

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3: Kerstin und Thomas von Spreefactory.deTalk & discussion: Werd ich reich mit Web 2.0?

Bei dieser Session, die mir persönlich am besten gefallen hat, wurde die Frage zur Diskussion gestellt, ob man überhaupt mit dem “web2.0″ Geld verdienen kann. Thomas übernahm das “Ja” und Kerstin das “Nein”. Verschiedene Meinungen brachten aber auch hier kein eindeutiges Ergebnis.

monetization 2.0 camp

4: unknown – White Label Marketing

Diese Session sollte die Möglichkeit zum Verdienst mit einer White-Label-Lösung erörtern, endete jedoch in einer Art “Verkaufsshow mit Gruppentherapie”, was mir persönlich etwas befremdlich vorkam.

5: Peter Baker – 45minute webapp

Peter Baker, ein netter Programmierer aus England, wollte zusammen mit den Anwesenden eine funktionierende Applikation innerhalb von 45 Minuten zum laufen bringen. Das gelang nicht ganz, aber es entstand in kleiner Runde ein nettes Gespräch über die Programmierung mit “Ruby on Rails” und den ersten Schritten zur Enstehung eines Produktes. Für mich war diese Session sehr lehrreich, da ich feststellen musste, dass mein Schulenglisch doch im Laufe der Jahre sehr gelitten hat und einer dringenden Auffrischung bedarf ;)

monetization 2.0 camp

Alles in allem eine gut organisierte Veranstaltung. Location und Catering liessen nichts zu wünschen übrig und schon für das gute alte Networking hat sich das Erscheinen gelohnt.

Ein Kommentar zu “Führe mich zum Schotter”

  1. Druckportal sagt:

    Danke für das Video.

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